südwärts reisen

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1.
Reiseabschnitt
Termin: 
17.09. - 01.10.2010

Reisepreis:  
1.690,00 Euro

EZ-Zuschlag:  
280,00 Euro


2. Reiseabschnitt
Termin: 
17.09. - 01.10.2010

Reisepreis:  
1.640,00 Euro

EZ-Zuschlag:  
240,00 Euro

Teilnehmer:  
15-20 Personen

Anmeldeschluss:  
Ende Mai 2010


Unser Reiseleiter auf der Via de la Plata
Ulrich Sahl (geb. 1964)
Er ist von Beruf Diplom Kaufmann, in seiner Freizeit leidenschaftlicher Streckenwanderer und Langstreckenläufer.

Sein Motto: „Wo ein Wille ist, da findet sich ein Weg“.
1991 bringt ein halbjähriger Spanienaufenthalt in Andalusien ersten Kontakt zum Jakobsweg. Zweimal auf dem  Camino Frances, entscheidet er sich 1998 für die mittelalterliche Süd-Nord-Route Sevilla - Santiago de Compostela und erstellt den ersten deutschen Wanderführer über die „Ruta de la Plata“
www.ruta-de-la-plata.de

Via de la Plata
Auf dem Römerpfad durch das alte Spanien



Zu Fuß und ohne die Last des Reisegepäcks geht es vom Norden Andalusiens über die Extremadura und Kastilien-Leon bis nach Galicien im Nordwesten Spaniens.

In zwei Reiseabschnitten vom Süden in den Norden.
1.  Von Sevilla bis nach  Salamanca  (165 km.)
2. Von Salamanca nach Santiago de Compostela. (190 km.)


Der erste Reiseabschnitt beginnt in der Hauptstadt Andalusiens, Sevilla, mit der Besichtigung historischer Bauwerke, wie der gotischen Kathedrale, eine der größten Kirchen der Welt, oder des prachtvollen Real Alcazars, ein Kleinod maurischer Baukunst. Auf der, über 2000 Jahre alten Römerstraße, die ursprünglich Handelsroute war, bewegt sich die Ruta de la Plata“ auf 800 km.

Dem Charakter der Jakobswegreise entsprechend, verbringt man die ersten Nächte in einem ehemaligen Kartäuserkloster hoch in den Bergen nördlich von Sevilla.
Nach wenigen Tagesetappen liegen die Sierras (Berge) Nordandalusiens zurück und die Ruta de la Plata verläuft weithin durch eine einsame weitläufige Landschaft mit Stein- und Korkeichenwäldern, den sog. Dehesas. Diese Weidewälder sind Lebensraum für eine Vielzahl von Nutztieren, wie Schafe, Rinder, Ziegen und die schwarzen Schweine.
Sie sind in der dünn besiedelten Region der Extremadura angekommen, in der die Ebenen im Frühling von weißen Zistrosenblüten, Ginster und Erika übersät sind.
Was aber wäre die Extremadura ohne ihre Störche, die so zahlreich von den Kirchtürmen klappern.

Es ist nicht nur die Landschaft, auch die mittelalterlichen Städte ziehen die Jakobswanderer in ihren Bann. Entlang des Weges  finden sich geschichtsträchtige Städte wie Merida, das spanische Rom genannt, oder Caceres mit einem vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern.

Nach vollbrachten Wanderungen wird der erste Reiseabschnitt durch einen Aufenthalt in einer der uralten Städte Kastiliens, Salamanca gekrönt. Die Stadt, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und Europäische Kulturhauptstadt 2002, verfügt seit dem 12. Jahrhundert über eine bedeutende Universität; die beiden Kathedralen bilden einen gewaltigen Gebäudekomplex. Der „Plaza Mayor“ gilt als schönster Platz Spaniens. Der historische Stadtkern, größtenteils Fußgängerzone, lädt zum Verweilen ein und bietet die Gelegenheit, die Begegnungen und Erlebnisse der beiden vergangenen Wochen auf dem Jakobsweg nochmals ins Gedächtnis zu rufen und Erlebtes auszutauschen.

Der zweite Reiseabschnitt beginnt da, wo der erste endete, in Salamanca. Bereits im Mittelalter haben sich von hier aus Jakobspilger auf den Weg nach Santiago gemacht, insbesondere aus Portugal kommend. Von hier führt die Route geradewegs nach Norden  Bei Granja de Moruella zweigt der sog. Mozarabische Jakobsweg nach Westen ab, der ursprünglich von Granada über Cordoba nach Santiago führte. Diesem Weg folgt der zweite Streckenabschnitt fortan und verlässt damit die Ruta de la Plata. Die weiten Ebenen liegen hinter Einem, die Gegend wird hügeliger und die Auf- und Abstiege zahlreicher. Inzwischen ist man in Galicien angekommen.

Dank der zahlreichen Niederschläge im Frühjahr wirkt die meist von Eukalyptuswäldern bedeckte Landschaft unterbrochen durch saftig grüne Weideflächen, wie eine Oase. Nach der Stadt Zamora in Kastilien liegt auch die romanisch geprägte Stadt Ourense direkt am Jakobsweg, sozusagen als Vorposten Santiagos. Von nun an hat man das Ziel fest im Blick.

Angekommen in Santiago, versammeln sich Hunderte von  Jakobswanderern aus aller Welt zuerst auf dem Platz vor der Kathedrale. Ein Gefühl von Zusammengehörigkeit wird spürbar, seien es die gemeinsamen Erfahrungen der Strapazen der zurückliegenden Tage, Wind und Wetter getrotzt zu haben, oder dieselben Beweggründe, die einen hier her geführt haben.

Leistungen: 

Bustransfers vom und zum Flughafen in Spanien, Busbegleitung und Gepäcktransport.
• 14 Übernachtungen in landestypischen Mittelklassehotels und Gästehäusern von Klöstern mit Halbpension.
• Deutsch- oder Englisch-sprachige Stadtführungen
in vier bzw. zwei Städten,
• Eintritt in Museen
• Qualifizierte deutsche
Reiseleitung.
• Pilgerausweis
• Reisepreissicherungsschein


Nicht enthalten:
• Hin- und Rückflug
• Nicht genannte Mahlzeiten.
• Reiseversicherung


Wir empfehlen den Abschluss einer Reiseversicherung mit Rundumsorglospaket. Information auf Nachfrage.


Wir empfehlen den freiwilligen atmosfair – Beitrag in Höhe von
23,00 € als Ausgleich für die Umweltbelastung durch den Flugverkehr.


Reiseanmeldung:  
als PDF herunterladen


Geringfügige Änderungen behalten wir uns vor, da zwischen Planung und Durchführung der Reise ein längerer Zeitabschnitt liegt.




Kartäuserkloster bei Sevilla



Klosterkirche von La Cartuja



Weißes Dorf im Norden Andalusiens



Via de la Plata



Blick auf Zamora



Wegweiser auf dem Jakobsweg



Morgenstimmung auf der Via de la Plata



Naturpark bei El Berrocal



Kleinkunst vor der Kathedrale in Santiago de Compostela



Kathedrale in Santiago de Compostela

Reiseverlauf:

1. Streckenabschnitt
1. Tag: Ankunft in Sevilla oder Jerez de la Frontera.
Bustransfer vom Flughafen in die Innenstadt von Sevilla.
Geführter deutschsprachiger Stadtrundgang in der Altsadt mit Besuch der Kathedrale und Giralda, des Real Alcazars, eines Stadtpalastes im Mudejarstil und weiterer Sehenswürdigkeiten. Am Abend Fahrt in die Berge, ins 80 km nördlich gelegene ehemalige Kartäuserkloster „ La Cartuja de Cazalla“
Abendessen und Bezug der individuell eingerichteten Zimmer des Gästehauses. Hier drei Übernachtungen.

2. Tag: Naturpark El Berrocal– Almaden de la Plata  11 km
Mit dem Bus von Cazalla bis zum Eingang des Naturparks El Berrocal,  die Landschaft bleibt  hier nahezu unberührt, da abseits der Landstraße. 
Durch einen Korkeichenwald, dann durch eine Buschlandschaft, steigt es steil an; aber die landschaftliche Schönheit entschädigt für die Anstrengung. Vom heutigen Etappenziel  Almaden de la Plata fährt der Bus zurück zur Unterkunft La Cartuja de Cazalla.
Die kürzere Etappe des ersten Tages ermöglicht es, am Abend  die Schönheit der Umgebung des Klosters zu genießen, sich in der weitläufigen Anlage auszuruhen, um dann im alten Speisesaal das Abendessen einzunehmen.

3. Tag: Almaden de la Plata – El Real de la Jara  16 km
Vorbei an Gutshöfen und an einer Stierkampfarena führt die Ruta über eine wenig befahrene Landstraße, die sich über mehrere Kilometer unter Korkeichen dahinschlängelt, bis Sie den Ortseingang von El Real de la Jara erreichen. Abends mit dem Bus durch eine reizvolle Berglandschaft etwa 40 km zurück nach La Cartuja, wo Sie nochmals innerhalb historischer Mauern übernachten.

4. Tag: El Real de la Jara – Monesterio  20 km.
Im Verlauf der folgenden Etappe überqueren Sie die Grenze zwischen Andalusien und der Extremadura.  Wer die Einsamkeit liebt, liegt hier richtig, denn die Ruta zieht sich entlang einer unendlich scheinenden Hochebene von etwa 300 bis 600 m Höhe. Der Blick schweift in die Weite, seitlich des Weges Kornfelder, mit Mohnblumen.
Der Bus bringt Sie am Abend vom Etappenziel Monesterio nach Fuente de Cantos, dem Ziel des morgigen Tages. Hier zwei Übernachtungen.

5. Tag: Monesterio – Fuente de Cantos  21 km. 
Zunächst führt der Weg durch Steineichenwälder, bald danach Ginsterbüsche und Weideflächen. Nach einem ersten Anstieg geht es im Wechsel ab und auf, bis man von einer Anhöhe aus den Ort  Fuente de Cantos erkennen kann. Es ist der Geburtsort des bekannten Barockmalers Francisco de Zurbaran, der im 17. Jahrhundert lebte. In der Kirche des ehemaligen Klosters gibt es ein Informationstentrum über sein künstlerisches Schaffen.

6. Tag: Fuente de Cantos – Puebla de Sancho Perez  21 km. 
Auf schönen Feldwegen entlang von wasserreichen Bächen über Brücken und Stege führt der Weg hier weitgehend geradeaus, was ein Markenzeichen der Ruta auf diesem  Streckenabschnitt darstellt. Manchmal wünscht man sich, dass endlich eine Biegung für etwas Abwechslung sorgen möge.
Am Abend geht es mit dem Bus in die nahegelegene Stadt Zafra. Hier eine Übernachtung.

7. Tag: Zafra und Merida
Am Vormittag lohnt sich ein kleiner Rundgang durch die Altstadt Zafras, die zu den ältesten und traditionsreichsten Städten der Extremadura zählt und als „Kleinsevilla“ bezeichnet wird.
Besonders sehenswert ist der Alcazar (Palast) mit seinen neun Türmen aus dem 15. Jahrhundert, der heute als Parador (staatliches Hotel) genutzt wird. Gegen Mittag Weiterfahrt nach Merida, der Hauptstadt der Extremadura. Vor über 2000 Jahren unter Kaiser Augustus als westlichste Stadt des Römischen Reichs gegründet wird sie  wegen ihrer  römischen Ruinen das spanische Rom genannt. Geführte Besichtigung des Römischen- und des Amphitheaters, einer der schönsten römischen Anlagen in Spanien. Besonders beeindruckt das Nationalmuseum  für Römische Kunst, ein interessanter moderner Museumsbau.  Hier zwei Übernachtungen.

8. Tag: Fahrt Merida nach Aljucen – Alcuescar  17 km.
Die Strecke führt durch die reizvolle Landschaft des Naturparks Cornalvo mit alten Kork- und Steineichen, zwischen denen Schaf- und Rinderherden weiden. Abends zurück nach Merida.

9. Tag: Busfahrt Merida – Caceres.
Deutschsprachige Führung durch den vollständig  erhaltenen ummauerten mittelalterlichen Stadtkern mit Besichtigung der Kathedrale und eines ehemaligen Adelspalastes, in dessen Inneren sich eine der besterhaltenen Zisternen arabischen Ursprungs befindet. Berühmt aber ist Caceres für die unglaubliche Zahl von Störchen, die im Frühling von Kirchen- und Palasttürmen klappern.  Am Nachmittag mit dem Bus nach Malpartida de Caceres mit Besuch des Storchendorfes (Stiftung Europäisches Naturerbe) Am Abend Fahrt nach Garrovillas am westlichen Ufer des Alcantara-Stausees. Hier zwei Übernachtungen. 

10. Tag: Casar de Caceres – Embalse de Alcantara  17 km.
Am Wegrand zeigt ein hölzener Wegweiser auf Calzada Romana (Römerstraße) hin. Auf den, vor fast 2000 Jahren angelegten Pflastersteinen verläuft die alte Handelsroute der Via de la Plata. Das heutige Etappenziel ist eine Brücke, die über den Rio Almonte führt. Mit dem Bus geht es entlang des Alcantara Sees nach Garrovillas.

11. Tag: Fahrt vom Embalse (See) de Alcantara nach Plasencia.
Kurzer Aufenthalt in Plasencia;  Besichtigung der Kathedrale
Auf dem Markt kann man den berühmten Jamon Iberico kaufen.Weiter nach Carcaboso. Dort zwei Übernachtungen.

12. Tag: Carcaboso – Caparra  20 km.
Die Ruta verläuft vielerorts auf den sog. Cañadas, Viehpfade für die Schafherden auf ihrem Weidewechsel zwischen Sommer- und Winterweiden. Auf dem Weg nach Caparra läuft man noch heute auf einer der breiten Cañadas. Ein Denkmal aus der Römerzeit ist der beeindruckende römische Bogen von Caparra. Am Abend zurück nach Carcaboso.

13. Tag: Fahrt von Carcaboso nach Fuenteroble de Salvatierra – Calzadilla de Mendigos   22km.
Wanderung über den Pico Dueña bis zur Finca „Calzadilla“
Gegen Abend mit dem Bus nach Salamanca.
Hier zwei Übernachtungen.

14. Tag: Der Vormittag steht ganz im Zeichen der Erkundung des historischen Salamancas, das direkt an der Via de la Plata liegt. Auf einem geführten Stadtrundgang kann die berühmte Universität, die alte romanische und die neuere Kathedrale, die monumentale Römerbrücke und vieles mehr besichtigt werden.
Den Nachmittag verbringt man vorzugsweise auf Spaniens schönstem Plaza Mayor im Herzen der Stadt. Wer möchte, kann sich hier von einem der zahlreichen Schuhputzer den Staub von der Via de la Plata abwischen lassen, oder in einem der vielen Cafes einen letzten Cafe con leche  nehmen.
Am Abend ist die Plaza voller Menschen und manchmal wird getanzt.    

15. Tag: Busfahrt von Salamanca zum Flughafen nach Madrid und Rückflug nach Deutschland.      

 

2. Streckenabschnitt 
1. Tag: Ankunft auf dem Flughafen in Madrid, Busfahrt von Madrid nach Salamanca.
Hier zwei Übernachtungen.

2. Tag:  Am Vormittag deutschsprachige Führung  durch die Altstadt und Besichtigung historischer Stätten. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

3. Tag:  Mit dem Bus von Salamanca nach El Cubo de la Tierra del Vino – San Marcial   22 km.
Der Weg führt endlos geradeaus, links und rechts Getreidefelder so weit das Auge reicht.  Am Abend geht es mit dem Bus weiter ins nahe Zamora, wo uns eine Unterkunft im Gästehaus eines Klosters erwartet. Hier zwei Übernachtungen  

4. Tag: Nach einem kurzen Stadtrundgang in Zamora, Weiterfahrt nach Granja de Moruella. Hier zweigen Sie nach Westen ab und gehen fortan auf dem Mozarabischen Jakobsweg weiter.
Granja de Moruella – Tabara   27 km.
Am Abend  mit dem Bus zurück nach Zamora.

5. Tag: Busfahrt von Zamora nach Pueblo de Sanabria.
Unterwegs kurze Unterbrechungen an landschaftlich reizvollen Punkten. Besonders sehenswert die Burg von Sanabria aus dem 15. Jh. Der Wehrturm kann bestiegen werden, ebenso können die Mauern begangen werden. Hier zwei Übernachtungen.

6. Tag: Die Busfahrt führt auf der Nationalstraße zurück bis nach
Camarzana de Tera – Rionegro del Puente  22 km.
Abends Bustransfer nach Sanabria.

7. Tag: A Gudina – Campobecerros  21 km.
Da hier der Jakobsweg über weite Strecken parallel zur Nationalstraße verläuft, müssen immer wieder Abschnitte übersprungen, oder Abkürzungen genommen werden. Am Abend mit dem Bus nach Ourense. Hier drei Übernachtungen.

8. Tag: Transfer nach Laza – Villar de Barrio  20 km.
Hier in Galicien trifft man viel mehr auf Symbole, die den Jakobsweg charakterisieren, wie z.B. typische Wegmarkierungen mit Pfeilen, Eine Bar, deren Wände mit Jakobsmuscheln dekoriert sind. Dorfbewohner am Weg. Abends nach Ourense

9. Tag:  Ourense - Cea  21 km.
Wenn Sie an diesem Morgen zu Fuß Ourense verlassen, so überqueren Sie den Fluss Miño über eine der monumentalsten römischen Brücken in Galicien aus dem 13. Jh.
Die einfachen Herbergen, Refugios genannt, die nun viel zahlreicher entlang des Jakobswegs zu finden sind, zeigen  eine herbe Schönheit an Bauweise, oft sind es massive Granitgebäude verbunden mit einem Horreo (Getreidespeicher). Es wird deutlich dass sich der Weg dem Ziel nähert. Der letzte Abend in Ourense sollte genutzt werden, die absolut sehenswerte Kathedrale aus dem 12 Jh. mit ihrem reich an Figuren geschmückten Hauptportal im Innern zu besichtigen.

10. Tag:  Cea – Kloster Oseira – Castro Dozon  20 km.
Der Weg dieser Tagesetappe ist zwar etwas mühsam, da einige Steigungen auf den Jakobswanderer warten, jedoch wird man durch die Schönheiten des Weges und das großartige, abgeschieden in den Bergen liegende, Zisterzienserkloster aus dem 12. Jh. reichlich entlohnt.  Abends fährt der Bus nach Lalin zur nächsten Unterkunft. Hier zwei Übernachtungen

11. Tag: Mit dem Bus nach Castro Dozon - Lalin   20 km.

12. Tag: Ponte Ulla - Santiago de Compostela.  22 km.
Auf der letzten Etappe nach Santiago hat man das Ziel nun fest vor Augen. Die letzten 900 m gehen Sie auf der malerischen alten Straße, dem alten königlichen Weg, Camino Real hinauf in die Stadt. Von hier sehen Sie zum ersten Mal die Kathedrale von Santiago, die in ihrem monumentalen Ausmaß zu den bedeutenden barocken Baudenkmälern Europas zählt.
In Santiago drei Übernachtungen.

13. Tag: Ganztägiger Aufenthalt in Santiago.
In einem der Pilgerbüros erhalten Sie die wohlverdiente Pilgerurkunde, die sog. Compostela, nach Vorlage des Pilgerausweises. Sie erhält jeder, der mindestens 100 km zu Fuß, mit dem Fahrrad oder zu Pferde auf dem Jakobsweg zurückgelegt hat. Geführter Stadtrundgang in der Innenstadt.

14. Tag:  Busfahrt an die Costa da Morte nach Finisterre an der westlichen Atlantikküste.
Für Jakobswanderer ist es fast ein Muss, Finisterre zu besuchen. Vom Leuchtturm aus schaut man auf die Weite des Atlantiks, und glaubte im alten Europa, hier wäre das Ende der Welt.
Zeit für einen ausgiebigen Strandspaziergang am Meer.
Letzte Übernachtung in Santiago de Compostela.

15. Tag: Rückflug nach Deutschland


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Impressum | Copyright © 2005 Südwärtsreisen, letzte Aktualisierung: 3. Dezember 2009