südwärts reisen

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Unsere Reisen


Impressionen


Termin: 
23.05. – 05.06.2010
(Pfingstferien Bad.Württ.)
28.08. – 10.09.2010
(Sommerferien Bad.Württ.)

Reisepreis:  
1.640,00 Euro

Einzelzimmerzuschlag:
195,00 Euro

Teilnehmer:  
15 - 20 Personen

Anmeldeschluss:
Ende März 2010
Ende Mai 2010

Wo die Jakobsmuschel den Weg weist.
Zu Fuß auf dem Nördlichen Jakobsweg durch Galicien bis nach Santiago de Compostela.

Galicien im Nordwesten Spaniens ist das Ziel unserer Jakobswegreise. Dort liegt Santiago de Compostela, Hauptstadt der Region, bedeutender Wallfahrtsort für katholische Christen aus aller Welt und UNESCO Weltkulturerbe. Es machen sich mehr und mehr Menschen auf, diesen Ort auf dem Jakobsweg zu erreichen, sei es aus religiösen oder sportlichen Gründen, oder aus kunstgeschichtlichem Interesse.

Der camino vermittelt allen gemeinsam etwas von seiner tieferen Bedeutung und die heißt: „Der Weg ist das Ziel“. Dieser beginnt schon bei der Anreise nach Spanien, durch den landschaftlich reizvollen Norden entlang der Atlantikküste durch drei Regionen des Landes, Baskenland, Kantabrien und Asturien bis ins Küstenstädtchen Ribadeo im Osten Galiciens. Dort ist der Beginn unserer ca. 160 km langen Route des Nördlichen Jakobswegs ins Landesinnere bis nach Santiago de Compostela.

Ohne die Last des Reisegepäcks machen wir uns auf den Weg. Unser Reisebus begleitet uns und bringt uns abends von unserem jeweiligen Etappenziel zu den verschiedenen Unterkünften.

Termine:
23.05. – 05.06.2010
28.08. – 10.09.2010

Reisepreis: 1.560,00 €

Einzelzimmerzuschlag:
195,00 €

Anmeldeschluss:
Ende Februar 2010

Unser Selbstläufer 2010

Sie sind als Gruppe mit 8 Teilnehmern selbständig unterwegs.
Die Jakobsmuschel zeigt Ihnen den Weg.

Wir organisieren für Sie die Anreise nach Spanien, alle Fahrten und Gepäcktransport
Wir buchen für Sie alle Hotels und Gästehäuser von Klöstern. (siehe Leistungen)
Leistungen: 

• Bahnfahrt TGV hin- und zurück ab Stuttgart über Paris nach Hendaye
• Busfahrt vom Baskenland bis nach Galicien und zurück.
• Busbegleitung und Gepäcktransport während der Wanderreise.
• 13 Übernachtungen DZ mit Halbpension in schönen ländlichen Hotels und Gästehäusern von Klöstern.
• Pilgerausweis;
• Eintritt in Museen
• Qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung.
• Reisepreissicherungs-schein


Nicht enthalten:
• Reiseversicherung
• Mittagessen

RundumSorglos-Paket
Wir empfehlen den Abschluss einer Reiseversicherung mit Rundumsorglospaket. Information auf Nachfrage.



Reiseanmeldung:  
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Änderungen vorbehalten

Reiseverlauf:

1. Tag: Bahnfahrt über Paris nach Hendaye (franz. Grenzort zum Baskenland). Busfahrt an die nördliche Atlantikküste; dort Übernachtung in einem kleinen Fischerdorf.

2. Tag: Fahrt ins nahegelegene Bilbao und Besuch des Guggenheimmuseums. Anschließend halbtägige Busreise vom Baskenland über Kantabrien, Asturien, bis in den Osten Galiciens nach Ribadeo. (zwei Übernachtungen).

3. Tag: 1. Tagesetappe: Ribadeo – Villamartin Pequeno (17,4 km, ca. 5 Std. Fußmarsch)
Der erste Wegabschnitt des „camino“ führt uns hoch über den „Alten Weg von Lourenzá“ die „antiqua stratta“ durch einen ausgedehnten Eukalyptuswald. Wir gehen auf weichem, sandigen Waldboden entlang an wilden Brombeerhecken und einem Teppich aus Heidekraut. Es geht durch eine hügelige Mittelgebirgslandschaft, den Ausläufern der Kantabrischen Kordillere. Unterwegs passieren wir Weiler und einzelne Gehöfte und begegnen auch mal einem Esel. Ab A Ponte de Arante steht uns ein kurzer Steilanstieg bevor. Den Höhenrücken überwunden, erreichen wir unser Tagesziel Villamartin Pequeno. Dort holt uns der Reisebus ab und bringt uns ins Hotel nach Ribadeo.

4. Tag: Morgens mit dem Bus nach Villamartin Pequeno. 2. Tagesetappe: Villamartin Pequeno – Mondonedo ( 21 km, ca 6 Std. Fußmarsch).
Wir haben den steilsten Anstieg hinter uns, es geht jedoch mit einigen ups and downs weiter. Auf halber Strecke legen wir in der Kleinstadt Lourenzá eine Pause ein, um das barocke Kloster anzuschauen und uns in einem der kleinen Cafes zu stärken. Über einen kleinen Pfad verlassen wir die Stadt durch das Tal von Lourenzá. Wir durchschreiten noch eine Talsohle, bis wir schließlich unser Tagesziel Mondonedo erreichen. Hier beziehen wir unser neues Quartier in einem historischen Gebäude das zu einem Priesterseminar gehört. (3 Übernachtungen).

5. Tag: 3. Tagesetappe: Mondonedo – Abadin (18 km ca. 6 Std. Fußmarsch)
Zunächst beginnt ein langer konstanter Anstieg auf einer Landstrasse, hinauf nach San Cosme Da Montána, wo am Weg eine kleine, steinerne Wallfahrtskapelle liegt. Immer wieder finden sich an Weggabelungen die für den Jakobsweg typischen steinernen Kreuze ( cruceiros). Außerdem sind die hórreos, wie man die Getreidespeicher nennt, ein markantes Landschaftsmerkmal Galiciens. Abends bringt uns der Bus von Abadin nach Mondonedo in unser Quartier zurück.

6. Tag: Morgens mit dem Bus von Mondonedo nach Abadin 4.Tagesetappe: Abadin – Villalba ( 20 km, ca 6 Std. Fußmarsch).
Heute steht uns eine erholsame flache Strecke bevor. Der Landstrich ist landwirtschaftlich geprägt, durch weite Weideflächen mit Rindern. Abadin ist der Eingang zum flachen Land, dem sog. „Terra Chá“, wo wir über mittelalterliche Brücken kleine Flüsse überqueren. Villalba im Herzen der „Terra Chá“, ist bekannt für seine regionalen Spezialitäten, wie den Kapaunen und San Simonkäse. Rückfahrt nach Mondonedo.

7. Tag: Morgens mit dem Bus von Mondonedo nach Baamonde. 5.Tagesetappe: Baamonde- Miraz (19 km, ca. 5-6 Std.)
Teils führt die Strecke einige Zeit durch lichte Eukalyptuswälder und weiten Feldern über Land. Der Weg setzt sich fort über die kleinen Ortschaften Santa Leocadia und Xeixón nach Miraz. Hier gibt es kleine Bars, wo wir uns erfrischen und stärken können. Mit dem Bus zu unserem neuen Domizil, einem Hotel in der Umgebung von Sobrado dos Monxes. (dort 3 ÜN).

8.Tag: Morgens mit dem Bus von Sobrado nach Miraz. 6. Tagesetappe: Miraz – Sobrado (23 km, ca. 6 Std. Fußmarsch)
Heute haben wir erneut einige Höhenmeter zu überwinden und eine hügelige Etappe vor uns. Zwar landschaftlich reizvoll, bleiben uns jedoch einige km Asphalt nicht erspart.
Nicht immer zeigt die gelbe Jakobsmuschel die Richtung korrekt an. Alternativ dazu muss an Kreuzungen und Weggabelungen auf einen gelben Pfeil geachtet werden. In Sobrado dos Monxes angekommen, zeigt sich das kleine Städtchen recht lebhaft mit seinen Folkloregruppen, die zu bestimmten Anlässen auf dem Dorfplatz auftreten. Wer möchte kann abends an einer Messe der Mönche des Zisterzienserklosters teilnehmen.

9. Tag: 7. Tagesetappe: Sobrado dos Monxes – Arzuá (22 km, ca 6 Std. Fußmarsch)
Über leichtes Hügelland geht es nach Boimorto, einem kleinen beschaulichen Ort mit schönen Häusern, kleinen Läden und Cáfes hinunter in ein Tal, bevor der camino kurz vor Arzúa noch einmal ansteigt. In Arzúa mündet der Nördliche Jakobsweg in den klassischen Französischen Weg, wo plötzlich die Zahl der Pilger deutlich anschwillt. Mit dem Bus zurück nach Sobrado.

10. Tag: 8. Etappe: Pedrouza – Santiago de Compostela (16 km)
Heute machen wir uns sehr frühzeitig auf den Weg, um gegen Mittag die Kathedrale in Santiago zu erreichen, wo wir am Mittagsgottesdienst teilnehmen können. Zuvor gelangen wir auf eine Anhöhe, auf den Monte do Gozo, von wo aus wir einen ersten Blick auf die Türme der Kathedrale von Santiago haben.

Wir sind nun endlich angekommen und können erleichtert aufatmen, weil wir den Camino de Santiago geschafft haben. Wir haben uns die Compostela wahrlich verdient. (Der Jakobsweg muss mindestens 150 km weit zu Fuß, mit dem Fahrrad oder zu Pferde bewältigt werden, um für die Compostela berechtigt zu sein). Drei Übernachtungen in Santiago.


11. Tag: Wir haben Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Eine 2-stündige Führung in der Altstadt ist inbegriffen.

12. Tag: Am letzten Tag unseres Aufenthalts in Galicien unternehmen wir eine kleine Busfahrt an die westliche Atlantikküste, an die Costa da Morte nach Finisterre ans “Ende der Welt”. (ca. zwei Stunden Hinfahrt). Zeit für einen Spaziergang entlang der Küste und Abendessen in einem Fischrestaurant am Meer.

13. Tag: Wir beginnen mit der Rückreise. Zunächst ins Baskenland, wo wir an der nördlichen Atlantikküste in einem kleinen Küstenstädtchen ein letztes mal übernachten.

14. Tag: Kurzer Bustransfer in den franz. Grenzort Hendaye.
Von dort steigen wir in die Bahn um, die uns über Paris nach Deutschland bringt.
Ankunft gegen Abend in Stuttgart


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Impressum | Copyright © 2005 Südwärtsreisen, letzte Aktualisierung: 3. Dezember 2009